In meinen Coachings, die ich seit 1997 durchgeführt habe, egal auf welchen Ebenen die Klienten sich befunden haben, ob Führungskraft, Mitarbeiter oder Vorstand, hatte ich oft das Gefühl, wenn ich noch eine Frage stelle, dann habe ich ein Pulverfass geöffnet, das ich nicht zu Schließen vermochte!

EMI (Eye Movement Integration) war die Lösung!

Heute kann ich mit der Methode EMI mich an die Traumabearbeitung machen. Sie geht schnell ca. 90 Minuten. Man macht dabei 24 Muster und der Klient folgt diesen Mustern mit den Augen. Dabei wird das ganze Sichtfeld ausgenutzt und es werden die Sätze mit dem Trauma dazu gesagt, bis hin zu positiven Ressourcen Sätzen. Während dieser Zeit spürt der Klient auf unterschiedlichen Ebenen das Trauma: Körperlich, riechen, schmecken, fühlen, sieht Bilder und Situationen und hört. Bis zum Ende der EMI- Behandlung hin löst sich alles auf und ist weniger präsent. Ich vergleiche es gerne mit einem Lichtdimmer. Das Erlebt ist da und bleibt, jedoch kann man es herunterdimmen auf ein erträgliches Maß, so dass es in den Alltag nicht immer wieder herein blitzt und belastet.

Ich bin täglich unfassbar dankbar, dass ich diese Methode anwenden kann und den Klienten sofort Besserung bescheren kann! Welch ein GLÜCK!

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